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MitarbeiterInnenausbildung
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Flyer Mitarbeiter/-innenausbildung 12. bis 15. Oktober 2010 [113 KB]
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Bericht MAA 2008
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MitarbeiterInnenausbildung vom 25.-28.03.08, in der Jugendbildungsstätte in Kappeln
16 Jugendliche von 14-17 Jahren (davon 2 starke Jungs) verbrachten 4 arbeitsintensive Tage im kleinen Dorf Kappeln (bei Lauterecken, für alle die die nicht wissen wo das ist), bei schlechtem Handyempfang (Halt, vor 2 Jahren gab es da gar keinen Empfang), Selbstkocher-essen (wurde gelobt, ... so sind wir halt, die Sarah, der Joachim, die Irina und ich, kochen ist kein Problem, noch dazu wenn es allen schmeckt). (Kommentar eines Teilnehmers: Das Essen ist besser als in der Jugendherberge), Schnee- und Graupelschauer und tollem Wetter am letzten Tag. Also es war alles dabei, und insbesondere interessierte, hochkonzentrierte zukünftige MitarbeiterInnen, die eine tolle Begleitung insbesondere durch Irina Nessel und Sarah Steinbach, als „alte Hasen“ in der Jugendarbeit, erfahren durften.
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Ob Erwartungen an die MAA, Kennenlernen, Spielpädagogik, Spielanalyse, Rechtsfragen, Aufbau von Gruppenstunden, das Entwickeln einzelner Bausteine, Kreatives, Theologie zur Mission, dem Jahresthema in der Pfälz. Landeskirche, oder der Abschlussabend mit dem supergenialen Quiz, für welches sich Irina verantwortlich zeigte, ...also war das Handwerks-zeug für die zukünftige Arbeit „ fast“ komplett. 4 Jugendliche fanden sich, die die FSA mitbegleiten wollen und erste „praktische Erfahrungen“ sammeln können. Andere werden bei der Kinderfreizeit in Wilenstein, den Kindern dort ein Angebot unterbreiten und wieder andere engagieren sich in ihrer Kirchengemeinde mit einem Ausflug und ähnlichem oder der Kirchenfreizeit in Alsenborn und den Regenbogentagen in Enkenbach. Neben dem Team lernten die MA natürlich auch unseren Dekanatsjugendpfarrer Thomas Holtmann kennen, der als „Referent“ an einem Vormittag versuchte das Thema „Mission“ unter die Menschen zu bringen.
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Resümee: Wir hatten alle eine coole Zeit , weniger cool war die Essenszubereitung, denn da lassen wir uns ab 2009 wieder lieber bekochen, da zu viel Zeit mit der Gruppe für die „Bekocher“ verloren geht, außerdem hätten wir gerne wieder besseres Wetter (also, lieber Petrus, sei uns gut gewogen im nächsten Jahr) und wir freuen uns echt, wenn uns „ alte Hasen“ wieder begleiten und uns ein paar Leute besuchen (Super, dass Madeleine am Freitag etwas früher kam) und mal sehen, wie es mit den „Neuen“ weitergeht. Wir hoffen, es bleiben einige am Ball und damit in der Arbeit verankert. Danke für Euer aller Engagement. Also, nächstes Jahr wieder, und zwar vor Ostern im Martin-Butzer-Haus mit einer parallelverlaufenden Kinderfreizeit.
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